„Das Minimalismus-Projekt“ von Christof Hermann

„Das Minimalismus-Projekt“ von Christof Hermann

Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Wir kaufen viele Dinge, die wir eigentlich nicht brauchen. Wir sammeln viele Informationen, die wir nicht produktiv nutzen. Wir konsumieren viel Unterhaltung, die einfach verpufft. Gleichzeitig müssen all diese Dinge natürlich bezahlt werden: Zu viele Dinge, zu viel Informationen zu viel Unterhaltung führt letztendlich zu viel Arbeit. Am Ende verlieren wir die wirklich wichtigen Dinge, die uns glücklich machen, aus dem Blick: Unsere Beziehungen zu anderen Menschen, zu uns selbst, unsere psychische und körperliche Gesundheit, die Natur usw. Immer mehr Menschen suchen mittlerweile den Weg aus diesem Hamsterrad. Sie möchten Ballast loswerden, sich wieder frei und glücklich fühlen und sich entschleunigen. Das Buch „Das Minimalismus-Projekt“ von Christof Hermann zeigt 52 effektive Ideen für ein minimalistisches Leben auf. Hier findest Du konkrete Umsetzungsideen für viele Lebensbereiche, um Dein Leben einfacher und stressfreier zu gestalten. Christof geht in seinem Buch auch auf das Thema Stoffwindeln ein, welche ein Teil eines minimalistischen Lebens mit Kindern sein können.

Hier geht’s zur Leseprobe: „Das Minimalismus-Projekt“

Pressestimmen:

„Christof lebt, was er schreibt und schreibt, was er lebt. Ich lege euch sein neues Buch sehr ans Herz, weil es das eigene Leben so wunderbar erleichtert.“ (Johanna Katzera, Einfach achtsam)

„Es enthält viele gute Denkanstöße zur Verbesserung der Lebensqualität, nicht nur durch Minimalismus.“ (Stadtbibliothek Erlangen)

„Es enthält viele Tricks und Kniffe, auf die man auch nach langen Jahren mit dem Versuch, so wenig wie möglich Ballast mit sich herumzutragen und so wenig wie möglich Müll zu hinterlassen, nicht kommen würde. Ich kann die Lektüre allen empfehlen, die sich für Zero Waste, Nachhaltigkeit aber auch auch für Achtsamkeit und Selbstliebe interessieren.“ (Anne Reis, Cardamonchai)

„Ratgeber ist ein gutes Stichwort, Christof Herrmann gibt Rat und das keinen Falls mit erhobenem Zeigefinger. Er zeigt dem Leser Türen und Wege, doch der Leser kann selber entscheiden durch welche Tür und welchen Weg er geht!“ (sleepinbook, Lovelybooks)

Katharina

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